Energie kostengünstig & umweltfreundlich

Energie effizient nutzen: Aufgrund der in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Nebenkosten gelten diese heute als „Zweite Miete“. Als Reaktion auf diese Entwicklung   statten wir Wohn- und Gewerbeobjekte zunehmend mit Erdwärmeanlagen aus.

Erdwärmeheizungen nutzen zum großen Teil natürlich vorhandene - und damit kostenlose - Energie aus dem Erdreich.

Das Besondere am Real-Konzept:

Wir schließen mehrere Wohn- oder Gewerbeeinheiten an eine zentrale Erdwärmepumpe an – das spart Kosten und Raum.

Funktionsweise der Erdwärmeanlage:

Die benötigte Energie kommt aus der Erde. Um sie zu gewinnen, werden z.B. Sonden in eine Tiefe von ca. 100 m ins Erdreich gebohrt. Die Sonden leiten die Energie aus der Erde in einen Sammelspeicher und geben sie an die Wärmepumpe ab.

Dort wird mit Hilfe eines Verdichters die Energie aus dem Erdreich in Wärme umgewandelt. Für diesen Prozess wird Strom benötigt, dabei werden aus 1 kWh zugeführtem Strom ca. 4 kWh Heizenergie erzeugt. Die Heizenergie kann in einem Pufferspeicher bis zum Bedarf zwischengelagert oder direkt in die Wohn- oder Gewerberäume transportiert werden. Der Transport geschieht mit Hilfe von energieeffizienten Umwälzpumpen. In den Räumen wird die Wärme über eine Flächenheizung (z.B. Fußbodenheizung) abgegeben. Eine sehr effiziente und sparsame Art des Heizens – da über die gesamte Bodenfläche eines Raumes Wärme abgegeben wird und die Fußbodenheizung mit einer Vorlauftemperatur von ca. 28° auskommt (bei einer Gastherme in Verbindung mit Heizkörpern liegt die Vorlauftemperatur z.B. bei ca. 40 bis 60°).

Um noch unabhängiger von externen Energieversorgern zu werden, ist es möglich, die Erdwärmeheizung mit einer Photovoltaikanlage zu kombinieren. Die Photovoltaikanlage wandelt Lichtenergie in elektrische Energie um und liefert so Strom für die Wärmepumpe. Der durch die Photovoltaikanlage produzierte Strom kann bei Bedarf zwischengespeichert oder gegen Einspeisevergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Hausbesitzer können durch dieses System bis zu 75% des Strombedarfs abdecken.